Montag, 16. März 2009

nordwärts

ich erwähnte es bereits, aber ich muß es nochmals tun, der wind kann einen echt fertig machen. auf den bis jetzt gefahrenen 2400 km in vier tagen quer durch die pampa richtung norden ist es so gut wie nie windstill. vom feinsten ist rückenwind, aber das glück habe ich leider nur höchstselten. meist kommt er von der seite und versucht einen mürbe zu machen. man stelle sich einfach vor da drückt einem jemand stundenlang seitlich vor den kopf und man muß dagegenhalten. wenn das mal keinen haltungsschaden gibt.
ein highlight sind die sonnenuntergänge, denn so lange sitzt man auf dem bock wenn man so krank lange tagesetappen absolviert.