das zusammen losfahren war mal wieder nix weil roro noch einen job zu erledigen hat, wie sich dann später rausstellen wird ist das kontaktieren von dem spanier mit seinem jeep irgendwie auch nich drin. egal, alleine los richtung Chiloe, der größten insel Chiles.
an der schlage der auf die fähre wartenden autos vorbei
(für ein moped is immer platz) und auf die fähre, nach ca 20 min war ich dann drüben. nach ca 100 km ging nix mehr, mehrere km schlange auf einer wenig befahrenen strasse an der ich zwar vorbei kam, aber nur bis zu der unfallstelle, zwei lkw´s hatten sich verkeilt, das schien aber schon was länger her gewesen zu sein denn die räumung war gerade zu gange.
unterkunft hab ich dann in einer schicke cabana gefunden die ich mir mit einem freund des besitzers teile und so auch nur knapp die hälft zahlen muß. der arme alleinreisende, kaum spanisch srechende motorradfahrer wurde dann auch gleich zum essen eingeladen. nachdem die männer draussen ordentlich fleisch gegrillt haben wurde dann nachher zusammen drinnen gegessen.
es kamen nich einige weitere verwandte die hier auch grad urlaub machen und ich war froh das wenigstens meine 3 von denen ein
wenig englisch sprachen. mit händen füßen und meinem elektronischen wörterbuch (dank an meine lieben eltern) haben wir uns dann soetwas wie unterhalten. neben den cabanas die sie vermieten haben sie auch noch eine etwas abgelegene kleine farm wo sie morgen kartoffeln ernten wollen. da ich sowas noch nie gemacht habe und mich auch ein wenig erkenntlich zeigen wollte habe
ich kurzerhand entschlossen meine hilfe anzubieten.
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