ohne gepäck sind wir die deathroad in einem tagestripp runter und anschliessend auch wieder rauf gefahren. leider hatten wir mit dem wetter nicht ganz so viel glück und es war meist recht nebelig. die temperaturen schwankten dabei zwischen 30° C im tal und 1° C oben auf dem pass. das gefährlichste an der ganzen fahrt war der rückweg durch La Paz in der rushhour, wer hupt hat vorfahrt und jede nur erdenkliche lücke wird gnadenlos ausgenutzt.
Montag, 18. Mai 2009
Camino de la Muerte
von La Paz aud führt der weg erst über einen 4620 m hohen pass, der einstieg der Camino de la Muerte, auch deathroad genannt, ist bei 3125 m und führt dann über 65 km durch extrem unwegsames gelände bis auf 1220 m „tiefe“. bis vor wenigen jahren eine alternative strasse gebaut wurde kamen auf ihr jährlich 200-300 menschen ums leben, da es keine seitenbefestigung gibt und es teilweise direkt neben der schmalen piste 600 m senkrecht bergab geht.

ohne gepäck sind wir die deathroad in einem tagestripp runter und anschliessend auch wieder rauf gefahren. leider hatten wir mit dem wetter nicht ganz so viel glück und es war meist recht nebelig. die temperaturen schwankten dabei zwischen 30° C im tal und 1° C oben auf dem pass. das gefährlichste an der ganzen fahrt war der rückweg durch La Paz in der rushhour, wer hupt hat vorfahrt und jede nur erdenkliche lücke wird gnadenlos ausgenutzt.
ohne gepäck sind wir die deathroad in einem tagestripp runter und anschliessend auch wieder rauf gefahren. leider hatten wir mit dem wetter nicht ganz so viel glück und es war meist recht nebelig. die temperaturen schwankten dabei zwischen 30° C im tal und 1° C oben auf dem pass. das gefährlichste an der ganzen fahrt war der rückweg durch La Paz in der rushhour, wer hupt hat vorfahrt und jede nur erdenkliche lücke wird gnadenlos ausgenutzt.